Archiv für den Monat Juli 2019

Krimi-Inspiration bei den Gebrüdern Grimm

Rezension = Motivation :-)

Gerade erschien eine tolle Rezension zu „Unser aller Erbe“ im Blog von www.gruenkauf.eu.
Das ist für mich ein Motivations-Schub, den ich momentan für mein neues Krimi-Projekt ganz gut brauchen kann. Das habe ich nun in der Rohfassung bereits zu etwa 95 Prozent im Kasten – also im Laptop.
Doch einige Passagen habe ich mir noch bis zum Schluss aufgehoben. Dies war im Nachhinein vielleicht nicht so ideal, doch hatte ich einen plausiblen Grund, mich ein wenig herum zu drücken:
Ich schreibe sehr gern aus der Phantasie heraus, doch wenn ich recherchieren muss, schiebe ich das immer ein wenig vor mir her.
Da es mir wichtig ist, genau zu recherchieren, grenzt das bei mir manchmal ein wenig an Perfektionismus. Und der wiederum nervt mich selbst…

Und was einen nervt, schiebt man gerne von sich. Jetzt habe ich allerdings wieder losgelegt und als Recherche- und Inspirations-Material für meinen neuen Krimi das Buch „Märchen nach Gebrüder Grimm“ hervor gekramt. Das hatte ich vor einiger Zeit im Speicher meiner Großeltern in einer Kiste gefunden und es stammt aus dem Jahre 1907 von meiner Urgroßmutter.

Was nun ein Märchenbuch mit meinem neuen Krimi zu tun hat? – Nun, eine ganze Menge. Ebenso, wie ein totes Huhn, ein Pfeilgiftfrosch, ein singender Kommissar und ein Rechtsmediziner, der vom Klettergerüst fällt… 😉

Das volle Programm also für einen spannenden Öko-Krimi, der die Massentierhaltung behandelt und gleichzeitig das Zwerchfell trainiert: Lachen ist garantiert

Jetzt muss ich ihn nur noch komplett fertig schreiben, ihn ein paar mal durchlesen, überarbeiten, ihn zur Probe lesen lassen, ihn an den Verlag schicken, der muss ihn annehmen. Dann muss er noch ein paar mal überarbeitet, lektoriert und korrigiert werden. Ja, und dann, wenn das alles passiert ist, landet er im Buchhandel.
Ich kann es kaum erwarten, ihn in den Händen zu halten. 🙂