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Cover Todes Mais

Krimispannung für Helden der Caritas

So, mal wieder was fürs Karma getan…
Krimispannung für Caritas-Helden gespendet. Die aktuelle Zeitschrift „Glaube und Leben“ – Kirchenzeitung fürs Bistum Mainz – berichtet darüber. Aber im Ernst: Hätten wir die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen nicht, die sich um Menschen in Not kümmern, wären wir ziemlich aufgeschmissen und unsere Welt eine viel kältere. Daher auch die Buchspende.

Und wer sich mit dem „Solidaritätslauf gegen Depression“ für das Caritas-Zentrum Edith Stein in Mainz engagieren will, kann sich hier näher informieren.
Hierzu war ich auf der Hiwweltour an der Heidefläche bei Siefersheim unterwegs.

Glaube und Leben

Meine erste viruelle Lesung…

Am Wochenende saß ich bis spät in die Nacht vor der Kamera. Ich filmte meine erste virtuelle Lesung, da momentan ja leider das kulturelle Leben weitgehend eingefroren ist. Zumindest was Auftritte vor Publikum angeht.
Meine Lesungen in diesem Jahr mussten alle verschoben werden. Nun bin ich froh, dass ich nicht vom Schreiben abhängig bin. Viele Autoren und andere Künstler stehen vor dem wirtschaftlichen Abgrund.

Trotzdem möchte ich natürlich gerne mein Buch präsentieren und gleichzeitig auch seine Botschaft verteilen. Daher habe ich mich zur virtuellen Lesung entschieden, nach dem Motto: Kann können die Menschen nicht zur Lesung kommen, komme ich eben online zu ihnen. Und nun viel Spaß…

Das Buch ist direkt bei mir erhältlich – gerne auch mit Widmung. Und man kann es außerdem bei booklooker.de beziehen.

Die Mordwaffe...

Zeit für die Mordwaffe…

Heute nutze ich die Zeit, um an meinem neuen Krimi weiter zu schreiben. Passend zu Halloween wirds auch ein bisschen gruselig. Das heißt, ich habe eine der „Mordwaffen“ selbst hergestellt… Schon unsere Ahnen haben aus Knochen einiges konstruiert, Urvölker tun es heute ebenfalls noch. Warum also nicht den Versuch wagen? Nun, eines kann ich schon mal sagen: Wer einen Hühnerknochen derart bearbeitet, darf keine gute Nase haben. Das stinkt wirklich extrem, wenn man den Knochen mit einem Schleifer so in Form bringt. Spitz und scharf geschliffen wäre das Teil gut dafür geeignet, die eine oder andere Halsschlagader nachhaltig zu beschädigen. Das habe ich natürlich nicht getestet, doch der Mörder in meinem Krimi nutzt ein Knochenmesser. Überhaupt hat er es gerne mit außergewöhnlichen Tatwaffen zu tun und es schient sich um einen Ritualmörder zu handeln. Immer wenn er einen Mord begeht, hinterlässt er einen Text bei den Opfern: Ein Märchen, das sich in die Realität überträgt. So eines wie dieses:

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